Waterland finanziert akquisitorisches Wachstum – RHM Kliniken erwerben weitere Einrichtung in Thüringen

Düsseldorf, 28. Januar 2013 – Die RHM Kliniken und Pflegeheime (Deidesheim) setzen ihr Wachstum fort. Die Klinikgruppe hat jetzt von der Dr. Becker Klinikgruppe (Köln) die Heinrich Mann Klinik im thüringischen Bad Liebenstein übernommen. Finanziert wurde die Transaktion durch den Mehrheitseigentümer der RHM Kliniken, die Beteiligungsgesellschaft Waterland. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt.

Waterland hat im Mai 2011 die Mehrheit an der Gesellschaft übernommen, weil hier alle Voraussetzungen für die Umsetzung der Buy-and-Build-Strategie gegeben waren, die im Zentrum der Investitionsstrategie des Private Equity-Investors steht. Seitdem unterstützen die Düsseldorfer die Klinikgruppe sowohl bei organischem Wachstum, etwa durch den Ausbau bestehender Einrichtungen, als auch bei dem Erwerb neuer Einrichtungen. Im Dezember 2011 hatten die RHM Kliniken bereits eine Einrichtung in Bad Mergentheim übernommen.

Mit dem Kauf der Heinrich Mann Klinik unterstreicht die RHM Klinikgruppe ihre Position als eines der führenden deutschen Gesundheitsunternehmen. Sie besitzt und betreibt nunmehr an zehn Standorten in Deutschland Rehabilitationskliniken, Akutkliniken sowie Alten- und Pflegeheime. Die Klinikgruppe verfügt über insgesamt ca. 2.400 Behandlungsplätze in 23 operativen Betrieben. Von der Therapieerfahrung und den hohen Qualitätsmaßstäben der über 1.500 Beschäftigten profitieren vor allem chronisch kranke Menschen. Durch die nun übernommene Klinik in Bad Liebenstein kommen rund 270 Betten und mehr als 260 Mitarbeiter hinzu.

Die Klinik in Thüringen passt zu den bereits in der RHM Gruppe zusammengefassten Einrichtungen und fokussiert sich auf orthopädische und neurologische Rehabilitation sowie neurologische Akutbehandlungen. Als Folge der aktuellen Transaktion sollen durch eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes und die gemeinsame Entwicklung neuer Angebote zusätzliche Wachstumsperspektiven geschaffen werden.

2017-11-16T15:42:50+00:00Januar 28th, 2013|